Posts by Lampi

    Nach näherer Untersuchung war die Lösung etwas ganz anderes:

    Der Lackierer hat wohl sehr reichlich mit Füller und Lack gearbeitet. Die Nabe hat sich in den Lack eingearbeitet und die mit 20Nm angezogenen Schrauben waren alle ca 1/4 Umdrehung drehbar, bis die 20Nm wiederhergestellt waren. Offensichtlich bewegte sich die Nabe innerhalb der Felge und verursachte so die Geräusche.

    Im Zuge dessen hab ich gleich hinten neue Dämpfer von Hagon (maßgeschneidert auf die RV90) eingebaut. Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Zusammen mit den neuen Reifen fühlt sich die 90er wieder richtig sicher an unterm Hintern 😁💪👍:125:


    LG

    Volker

    Guten Tag allerseits!

    Hat einer von euch Erfahrungen mit defekten Radlagern am Hinterrad?

    Während der letzten Fahrt fing es am Hinterrad an "zu knacken und knallen" :(

    Nachdem ich von außen erstmal nichts erkennen konnte bin ich zurück nach Hause gefahren und habe eben das Hinterrad ausgebaut.

    Vorher hab ich zur Sicherheit nur die Kette runtergenommen, danach waren die Geräusche aber immer noch sie gleichen.

    Es war ein stetiges knacken zu hören und spüren, wenn ich mich draufgesetzt und die RV hin und hergeschoben haben.

    Hatte einer von euch auch schonmal einen derartigen Defekt?

    Das Lager knarren und Mahlgeräsuche machen kannte ich, aber dass sich im Lager scheinbar eine Kugel verklemmt und Knackgeräusche verursacht???


    Gibt es Tips zum Ausbau bzw. iwas spezielles zu beachten?


    Gruß & schönes Wochenende!


    Lampi

    Hallo zusammen

    Ich hab von Harald eine Info bekommen, wie man die Dämpfer öffnet ( Harald : Nochmal Dankeschön!)

    Man muss die untere Hülse hochdrücken und einen Schlüssel SW 21 auf den Konterring schieben, dann löst sich die Kolbenstange ganz einfach und das untere Befestigungsauge kann abgeschraubt werden. Bei mir hat das Dämpfungselement scheinbar nur eine Zugstufe, welche kaum Effekt hat, die Druckstufe ist nicht spürbar.

    Spannend finde, dass der Dämpfer Upside-down montiert ist, also Zylinder oben und Kolbenstange nach unten raus.

    Nun gibts neue von Hagon, bezogen über Biker- Konzept. Hier noch ein paar Daten zur Feder: 5,2mm Drahtstärke, 34mm Aussendurchmesser, 17 Windungen und 215mm offene Länge.

    Sollte laut Berechnung bei Gutekunst auf der Homepage eine 18kg- Feder sein. Werde wohl ne 20er einbauen lassen, meine RV90 ist mir etwas zu weich.

    Mal sehen, was Wilbers morgen empfiehlt.


    Gruß

    Lampi

    Larry

    Danke! Ich kenne den Beitrag von Dan, habe aber bei der 90er andere Dämpfer ohne Schlüsselweite zum öffnen.

    Muss ich die schwarze Kunststoffhülse runterdrücken, oder wie kommt man an's Innenleben des Dämpfers?

    Gruß, Lampi

    Guten Morgen


    Hat jemand von euch schonmal die Dämpfer der 90er zerlegt und repariert?

    Meine sind nicht nur butterweich, sie schlagen auch bei stärkeren Unebenheiten durch. Nicht hart, aber man spürt deutlich, dass man unten angekommen ist.

    Ich hatte hierzu schonmal etwas geschrieben, war aber nicht so recht voran gekommen.

    Dämpfer ohne ABE kommen nicht in Frage, auch wenn es davon reichlich zu kaufen gibt und maßlich Passendes leicht zu finden ist.

    Einzige bezahlbare Alternative zu den Original-Dämpfern, die es wohl auch noch gibt, ist das hier: https://hagon-federbeine.de/datenundmae/index.html

    Da stellt sich allerdings die Frage nach der Federrate. Bislang habe ich auch dazu nirgendwo was finden können :(


    Gruß

    Lampi

    Hallo stk2000

    Wenn das mit dem thermischen Fügen ( Lötkolben o. Ä.) nicht Dein Plan ist, dann nimm alternativ diesen Kleber: https://www.uhu.de/de/produkt.…kie-consent-level=optimal.

    Lässt sich sehr gut verarbeiten und bringt auch gute Verbindung zustande. Wichtig ist, dass die Fügefläche, also die Bruchstelle, einen möglichst kleinen Spalt hat und die beiden Teile konturgenau aufeinander liegen. Dieser Kleber ist nur minimal spaltfüllend oder rissüberbrückend.

    Gruß, Lampi

    Ich hab mir eben mal die Anleitung angesehen.

    Den Gleichstromteil benötigst Du eigentlich nur bei eingebauter Batterie, bis auf die Hupe sollte alles mit Wechselspannung laufen. Die RV hat serienmäßig zwei Stromkreise (ok, drei, einer für die Zündung), eines, welches auch ohne laufenden Motor mit der Batterie versorgt wird (Blinker, Rück- und Bremslicht), und eines, welches nur mit laufendem Motor versorgt ist. Kann es sein, dass Dir ne Brücke fehlt, um von C2 auf C3 zu kommen?


    Gruß, Volker

    Hallo Stefan,

    soweit alles korrekt, die Frage wäre nun, ob das alles ohne Batterie funktioniert?

    Welche Spannung Gleichspannung misst Du denn am Regler? Kannst Du das rote Kabel provisorisch mit einem Verbraucher (Glühlampe) verbinden und messen?

    Gruß, Volker

    Ich habe mal an der Lampenfassung den Strom gemessen (Gleichstrom), der ist "nahe Null". Bei Wechselstrom-Messung hatte ich teilweise gut über 12 V, aber ebenfalls kein Licht.

    Hallo Stefan,

    ich vermute, Du hast die Spannung (parallel zum Generator) und nicht den Strom (in Reihe zum Verbraucher) gemessen. Welche Spannung ( immer AC- Wechselspannung !) misst Du zwischen C3 am Zündschloss und Masse bei laufendem Motor?

    Gruß, Volker