Posts by firefighter

    Ich bin jetzt mit 15/32 bei 70kmh mit 8200rpm. Der Ganganschluß und Durchzug sind sehr gut. Obenrum muß sie nochmal abdüsen aber es waren heut nur 9Grad und Tiefdruck. Ich denke das sie bei 20 Grad noch wesentlich besser laufen wird. Wichtig ist, dass sie bei starkem Gegenwind kaum einknickt. Da waren es dann 65kmh.

    Ich bin vorerst mal zufrieden.


    Lg Thomas

    Ich habe das Problem anders gelöst. Spacer statt fussdichtung. Einen polinikolben mit mehr kompressionshöhe und ein ori kopf. Ergibt 1mm quetschkante .läuft mal sehr gut und schiebt mich mit meinen 100kg flott auf 9000rpm, jetzt aber hat sie auch unten kraft. Laufkultur ist auch gut. Ich muss mal sehen ob sie jetzt das 15er Ritzel packt.

    Es wurd zwar mehrfach besprochen. Ich kann mich aber an kein Ergebnis erinnern.

    Hat schon jemand erfolgreich einen Vergaser verbaut der größer war als der 16er aus Zypern? 17,5 oder noch besser wäre ein 19er.

    Wenn ja wäre es super wenn ihr mir typ Modell und Quelle nennen könntet.

    Lg Thomas

    Ich versuche gerade den 45mm Parmakit der Suzuki fm50 landie tum laufen zu bringen. Mit normaler Fußdichtung und ohne Kopfdichtung geht sie gute 70kmh mit 14/32. Dabei dreht sie 9000rpm. Da die Drehzahl einfach zu hoch ist will ich auf 15/32 hochritzeln. Jetzt bin ich auf der Suche nach dem notwendigen Drehmoment und habe in diesem zuge die Quetschkante gemessen. Resultat, 2,5 mm obwohl keine Kopfdichtung verbaut war. Mich wundert das die Tatsache hier nie erwähnt wurde. Gemessene Kompression liegt bei 5 Bar, ein Witz eigentlich. Morgen bringe ich den zylinder zum abdrehen. Ich lasse an der Oberseite 1,8mm abdrehen, dann komme ich mit Kopfdichtung auf eine Quetschkante von 1,2mm . Bin schon sehr gespannt auf die Leistung.


    Lg Thomas

    Manny

    Danke für den ausführlichen Bericht. Genau so habe ich es auch gelöst. Erst im Ultraschallbad und dann mit öl auf Dichtigkeit geprüft. Leider war von 3 Sets der Leitungen 3 undicht. Bei mir war Rostlöser der Gamechanger. 1 Set ist komplett dicht, das habe ich gleich wieder verbaut und bei den anderen beiden ist jeweils eine Leitung undicht. Da muss ich nochmal ran. Das mit der Büroklammer werde ich ausprobieren.

    Aber wie hast du das Ventil betätigen können? Die Kugel sitzt ja auf der anderen Seite der Feder im Sitz diese kleinen Stutzens?


    Lg Thomas

    Ein Problem hab ich schon entdeckt. Ich habe die Ölleitungen hinter der lima und vergaserseitig abgehängt. Da sah ich im Vergasersttutzen richtung Membran schon das öl stehen. Aber ich sah nichts tropfen. Als ich die ölleitungen dann an der Pumpe abgeschlossen habe, lief die vergaserseitige Leitung ruckzuck in Richtung Ölpumpe leer. Das dürfte nicht passieren wenn das Rückschlagventil dicht wäre. Die limaseitige Leitung hält das öl. Ich habe nachdem die Leitungen der Pumpe abgeschlossen waren die Pumpenausgänge beobachtet konnte aber nichts feststellen. Obwohl, es muss ja durch die pumpe durch also werde ich übermorgen nochmals nachsehen.

    Nach längerer Rv und Forumsabstinenz habe ich wieder Zeit mich um meine Rvs zu kümmern. Habs sie heute ausgewintert und festgestellt das bei einer das Kurbelgehäuse randvoll mit Zweitaktöl gefüllt ist. Mit der Förderung hatte ich nie ein Problem. Deshalb stellt sich mir die Frage ob es wirklich die Pumpe ist oder vielleicht die Rückschlagventile der Ölleitungen. Die sollten ja eigentlich schließen wenn von der pumpe kein Druck kommt. Somit dürfte ja kein öl durchlaufen egal in welchem zustand die pumpe ist. Sehe ich das richtig oder bin ich auf dem Holzweg?


    Lg Thomas

    Ich habe heute jedes Zahnrad und jede Schaltklaue auf verschleiss kontrolliert. Die Schaltgabeln vermessen und mit anderen verglichen um Verschleiß selbst im hundertstel Bereich zu erfassen. Die Rollen und Laufbahnen der Schaltwalze überprüft. Die Pins sind vollzählig und an der richtigen Position. Die Schaltwelle ist gerade und auch der ,ich nenne ihn mal Gangwerfer, das sind die einander zugewandten Klauen welche in die pins der Schaltwalze eingreifen, ist völlig in Ordnung. Alle Teile die ich messen konnte hatten weniger Verschleiß als alle aus meiner Wühlkiste. Jedoch habe ich einen Fehler gefunden, keine Ahnung ob der Relevant ist. An der Kickstarterwelle waren die Scheiben 6 und 7 durch einen Kupferring ersetzt worden. Ich weiß nicht welche Konsequenz das auf die Schaltung hat. Ich denke mal keine aber dadurch stimmt die Distanz zur Ölpumpe nicht und da ich ja ein Problem mit zuviel öl habe, vielleicht hat es hier einen Einfluß.

    Wenn die flache Seite zum Kickstarter zeigen muss, dann war es vorher falsch herum montiert. Da es mit sicherungsringen auf der welle fixiert war, habe ich das als gegeben genommen und so zusammengebaut. Erst beim nochmaligen zerlegen und genauer beäugung habe ich an den schleifspuren gesehen wo die 3 klauen vom danebenliegenden rad eingreifen müssten. Vielleicht war das der Grund fürs Gangspringen. Ich konnte weiters keinen Verschleiß feststellen.