Posts by e-raser

    Also ich habe welche in die Kabel gelötet, funktioniert super.
    Da ihr schreibt, dass ihr nicht löten könnt; es geht genauso gut mit Wago 221


    Gruß

    Das klingt interessant. Muss ich mir mal näher ansehen. Wenn ich das Prinzip richtig verstehe: Kabel trennen, Box dazwischen. Wohin mit der Sperrdiode? Welche Größe der Wago 221, welche Sperrdiode etc. - ich denke dazu sollten wir mal ein eigenes Thema machen, hier geht es ja ursprünglich um den 12V-Umbau.

    Also ich bin der Meinung das der 12 Volt Umbau unschlagbar ist und du auch zu jeder Zeit Birnen in 12 Volt an der Tanke bekommst. Möchte ja nicht ständig irgendwelche Birnchen mit mir rumschleifen und ausserdem bekommt man 6 Volt nur noch im Internet. Bei uns gibt es keinen einzigen Händler mehr der noch 6 Volt im Angebot hat. 20190622_191302_autoscaled.jpg

    Anbei noch ein Bild mit normaler 12 Volt 21 Watt Birne im Blinker. Unschlagbar.


    Gruß Larry :50:


    12 Volt-Umbau wär schon recht vernünftig, wahrscheinlich die beste Lösung. Aber um "nur mal eben" die Blinkerleistung zu verbessern ist so ein Umbau gegenüber dem Tauschen von 4 Birnen (Aufwand: 10 Minuten) zeitlich als vermutlich auch finanziell einfach zu groß.

    Danke für deine Meldung Peter. Beim Löten geht´s mir genauso, kann gut nachvollziehen wie dich das fuchst X/


    Ich denke ich könnte auch auf die Kontrollleuchte (die ja auch nur eher schwach auf der Brust mitleuchtet) verzichten, hab mich sogar mal beim TÜV informiert und der meinte:

    1. Brauchst du an dem 50er gar keine Blinker, kannst auch mit Handzeichen fahren.
    2. Hat er mir die Vorgaben zur Taktfrequenz (90 +/- 30 Aktivierungen pro Minute) mitgegeben.
    3. Meinte er zur Kontrollleuchte: diese ist nur erforderlich, wenn der Blinker-Schalter oder die Blinker selbst nicht im Sichtfeld des Fahrers sind. Bei unseren RVs ist letzteres eigentlich immer der Fall, habe noch keine mit Vollverkleidung gesehen ;)
    4. Auf LED wechseln ist OK ("Alles was der Sicherheit dient und andere nicht gefährdet ist erstmal eine gute Sache"), "sofern sie ein E-Prüfzeichen haben". Ich vermute da haben wir aneinander vorbei geredet: ich meinte die Birnen, er vermutlich die ganzen Blinker (E-Prüfzeichen auf Blinker-Gehäuse). Die ebay-LED-Birnen haben kein E-Prüfzeichen lt. Verkäufer, weiß nicht ob es das für Birnen überhaupt gibt.

    Werde mit diesem Feedback par666 noch ein zwei Sachen probieren und dann ggf. auch auf die LED-Birnen wechseln, vielleicht sogar gleich mit Brems-/Rücklicht - besser oder überhaupt gesehen werden mit unseren kleinen unscheinbaren rollenden 6V-Funseln-Mokicks kann nur von Vorteil sein.

    par666: Wie sieht’s bei dir aus nach über einem 1/2 Jahr „Langzeit-Erfahrungen“ mit LED-Technik:


    1) Sind welche gestorben oder noch alle intakt?

    2) Hat das mit den Sperrdioden zwecks Blinkerkontrollleuchte geklappt?

    3) Unsere RVs haben doch DC oder? Der Verkäufer der von dir verlinkten Blinker hat explizit darauf hingewiesen. Aber nachdem sie bei dir funktionieren... denke ich JA :-)

    Hab jetzt eine 72er HD drin, Nadel auf Mitte (Stufe 3) und das Leistungsloch bei Vollgas ist jetzt weg, sie quält sich im 4. Gang brav weiter - läuft jetzt locker 45, mit genug Anlauf 50 km/h (dann klingt der Motor aber schon nach "Wo ist mein Begrenzer, ich mag nicht mehr!" 8o) - aber alles sehr zäh. Hätte ich unbegrenzt Zeit würde ich jetzt weitere Düsengrößen testen, für´s Erste belass ich es dabei. Was mir noch aufgefallen - aber wohl komplett irrelevant ist: die Ersatz-Düsen passen, der Kopf hat aber eine andere Form und einen anderen Durchmesser (links original, rechts neu).



    IMG_5413.JPG IMG_5414.JPG

    Hab jetzt eine 72er HD drin, Nadel auf Mitte (Stufe 3) und das Leistungsloch bei Vollgas ist jetzt weg, sie quält sich im 4. Gang brav weiter - läuft jetzt locker 45, mit genug Anlauf 50 km/h (dann klingt der Motor aber schon nach "Wo ist mein Begrenzer, ich mag nicht mehr!" 8o) - aber alles sehr zäh. Hätte ich unbegrenzt Zeit würde ich jetzt weitere Düsengrößen testen, für´s Erste belass ich es dabei. Was mir noch aufgefallen - aber wohl komplett irrelevant ist: die Ersatz-Düsen passen, der Kopf hat aber eine andere Form und einen anderen Durchmesser (links original, rechts neu).


    IMG_5413.JPG IMG_5414.JPG

    (Nebeninfo: Jetzt auf Nadel ganz oben ist sie untenrum übrigens deutlich zu fett, da zieht sie wirklich sehr schlecht und kommt spürbar schlechter vorwärts. Werde die Nadel daher zusammen mit der "Umdüsung" von Kerbe 5 auf 3 (= Mitte) umhängen, auch wenn sie "original" bei mir auf Kerbe 4 war.)
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    Ich habe nun endlich ein Hauptdüsen-Set von 60 bis 78 vor mir liegen, aktuell ist 65 (Serie) verbaut. Da es richtig aufwändig und fummelig war den Vergaser trocken zu bekommen und ich ihn nicht durch Tauschen-Testen-Tauschen-Testen noch 7x aus- und einbauen möchte (leider sitzt die HD ja auch noch in der Schwimmerkammer, der Vergaser muss also wirklich komplett raus und auseinander, dann die Schwimmerkammer wieder dicht bekommen usw. usf.), frage ich mich gerade:


    1) Mit welcher HD-Größe sollte ich starten (und idealerweise auch gleich enden)? Ich dachte an 70. 68 hat firefighter mal empfohlen, 72,5 fährt Haewel - weitere Anhaltspunkte habe ich nicht, daher goldene Mitte.


    2) Ob sie mit der größeren HD besser läuft, merk ich natürlich nach wenigen Metern Testfahrt sofort. Aber: wie findet man die
    OPTIMALE Größe der HD, wenn man eben

    a) keinen Leistungsprüfstand und

    b) keine Lust hat 3 bis 5 Düsengrößen auszutesten, also den Vergaser 3-6x zu zerlegen?


    Der im sehr lesenswerten "Mikuni Super Tuning Manual" beschriebene Weg (Seite 8/Kapitel 5.1 sagt im Kern: Tauschen-Testen-Tauschen-Testen wobei das Testen einer Art Prüfzyklus entspricht und aus dem Abfahren einer genau definierten Strecke und dem Vergleich der jeweils dafür benötigten Zeit besteht, einfacher: mit welcher Düse war ich am schnellsten von 40 auf 50 km/h? --> die mit der kürzesten Zeit ist die beste) leuchtet mir ein, ist halt auch mühsames Testen.


    Mir fällt sonst nur noch ein: Richtwerte anderer RV50-Fahrer mit vergleichbarem Setup (RV50 Serie mit 2,7 PS, offenem Auspuff, entferntem Drosselblech im Luftfilterkasten, Super+) einholen und dann einfach mit der zweitbesten Bedüsung zufrieden geben, sofern eine deutliche Besserung zur Serie/65er festzustellen ist. ==> diese Abkürzung würd ich gern nehmen, bin daher dankbar für eure Hauptdüsen-Größen, sofern vom Setup vergleichbar zu meiner RV50.

    (Nebeninfo: Jetzt auf Nadel ganz oben ist sie untenrum übrigens deutlich zu fett, da zieht sie wirklich sehr schlecht und kommt spürbar schlechter vorwärts. Werde die Nadel daher zusammen mit der "Umdüsung" von Kerbe 5 auf 3 (= Mitte) umhängen, auch wenn sie "original" bei mir auf Kerbe 4 war.)

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    Ich habe nun endlich ein Hauptdüsen-Set von 60 bis 78 vor mir liegen, aktuell ist 65 (Serie) verbaut. Da es richtig aufwändig und fummelig war den Vergaser trocken zu bekommen und ich ihn nicht durch Tauschen-Testen-Tauschen-Testen noch 7x aus- und einbauen möchte (leider sitzt die HD ja auch noch in der Schwimmerkammer, der Vergaser muss also wirklich komplett raus und auseinander, dann die Schwimmerkammer wieder dicht bekommen usw. usf.), frage ich mich gerade:


    1) Mit welcher HD-Größe sollte ich starten (und idealerweise auch gleich enden)? Ich dachte an 70. 68 hat firefighter mal empfohlen, 72,5 fährt Haewel - weitere Anhaltspunkte habe ich nicht, daher goldene Mitte.


    2) Ob sie mit der größeren HD besser läuft, merk ich natürlich nach wenigen Metern Testfahrt sofort. Aber: wie findet man die
    OPTIMALE Größe der HD, wenn man eben

    a) keinen Leistungsprüfstand und

    b) keine Lust hat 3 bis 5 Düsengrößen auszutesten, also den Vergaser 3-6x zu zerlegen?


    Der im sehr lesenswerten "Mikuni Super Tuning Manual" beschriebene Weg (Seite 8/Kapitel 5.1 sagt im Kern: Tauschen-Testen-Tauschen-Testen wobei das Testen einer Art Prüfzyklus entspricht und aus dem Abfahren einer genau definierten Strecke und dem Vergleich der jeweils dafür benötigten Zeit besteht, einfacher: mit welcher Düse war ich am schnellsten von 40 auf 50 km/h? --> die mit der kürzesten Zeit ist die beste) leuchtet mir ein, ist halt auch mühsames Testen.


    Mir fällt sonst nur noch ein: Richtwerte anderer RV50-Fahrer mit vergleichbarem Setup (RV50 Serie mit 2,7 PS, offenem Auspuff, entferntem Drosselblech im Luftfilterkasten, Super+) einholen und dann einfach mit der zweitbesten Bedüsung zufrieden geben, sofern eine deutliche Besserung zur Serie/65er festzustellen ist. ==> diese Abkürzung würd ich gern nehmen, bin daher dankbar für eure Hauptdüsen-Größen, sofern vom Setup vergleichbar zu meiner RV50.

    Habe das Setup mit der Nadeleinstellung auf ganz oben nun endlich testen können, Ergebnis:


    Merkliche Besserung, heißt: der Unterschied zwischen Vollgas und Gas leicht weg nehmen im 4. Gang bei/über 40 km/h ist tatsächlich geringer

    - vorher mit Nadel auf Stufe 4: Leistung weg bei Vollgas, kein Beschleunigen mehr

    - nun mit Nadel auf Stufe 5: der Motor kämpft sich weiter, wirkt aber immernoch zugeschnürt


    Die 45 km/h im 4. Gang sind nun etwas leichter zu erreichen und auch - da ist es mir am krassesten aufgefallen - im 3. Gang kann ich mit Vollgas fast ausdrehen und erst bei knapp 40 km/h in den 4. schalten; das ging vorher nicht so leicht (früheres Schalten nötig).


    Ansonsten keine Nachteile (Stottern, Absaufen o. ä.) in anderen Lastzuständen/Drehzahlbereichen festgestellt. War ja nur eine kleine Änderung von Nadel/Clip Stufe 4 auf 5.


    Weitere Tests, teils nebensächlich:

    • Auch den "bei Vollgas/Top-Speed Benzinhahn zudrehen und beobachten ob dadurch mehr oder weniger Leistung"-Test habe ich nochmal gemacht: Benzinhahn zu, wenige Sekunden später deutlicher Leistungsabfall.
    • Ebenso die BP7er-Kerze mal getestet, machte keinen wirklichen Unterschied. Kerzenbild war aber deutlich ungesünder (links die 7er "Sommer-Kerze" tiefschwarz, rechts die Standard 6er), daher wieder auf die recht reh-braune Standard 6er gewechselt.
      ZK-Test links 7er rechts 6er.png


    Mein Fazit: Motor läuft unter Volllast zu mager, der Motor braucht mehr Sprit - sonst wird das nix mit lockeren 45, vielleicht sogar 50 km/h. Folglich: größere Hauptdüse notwendig.


    Die "optimale" Hauptdüse suche ich hier: Suzuki Rv 50 Hauptdüsen


    Momentan gibt es leider nur einen Referenz-Wert, die Motoren sind aber nicht ganz vergleichbar (der Kollege Haewel hat einen 4 PS Zylinder und fährt eine 72,5er HD).


    Welche Hauptdüsen-Größen habt ihr so, mit entferntem Drosselblech im Luftfilterkasten?


    Ich würde nun ein Hauptdüsen-Set von Größe 50 bis 72,5 bestellen - wohlwissend dass nur alles von 65 aufwärts Sinn macht - und wohl direkt mal die größte (72,5) testen sowie gleichzeitig die Nadel/den Clip wieder von Stufe 5 (von oben gezählt) auf 4 zurück hängen. Oder gleich Stufe 3?

    Was Profis/Kenner/Erfahrene wie ihr mir vielleicht nochmal erklären könntet, wäre:

    1) Was läuft durch die Hauptdüse: Sprit oder Luft?

    2) Dementsprechend: eine größere HD macht das Gemisch magerer oder fetter?


    Gerade zu 2) scheint es einige genau gegensätzliche Meinungen zu geben...

    Ich werd’s ja sehen: wie im anderen Thema beschrieben hab ich den Clip von 4 auf 5 (und die Nadel somit auf die höchste = fetteste Position) gestellt, wenn sie jetzt noch schlechter läuft unter Volllast, hast du recht. Wenn sie etwas besser läuft, alle anderen :)

    Hä, wieso zu fett? Das verwirrt mich jetzt.


    Sie bekommt doch mehr Luft als Sprit und zieht deshalb bei Vollgas nicht mehr richtig, nehme ich das Gas etwas zurück läuft sie wieder. Alle meinten definitiv zu mager, wie kommst du jetzt auf zu fett? Es ist kein Drosselblech mehr im Luftfilterkasten, ergo mehr Luft im Gemisch. Um das unter Volllast auszugleichen braucht es mehr Sprit, also größere Hauptdüse. Oder läuft durch die Hauptdüse Luft? Nein, Sprit dachte ich.


    Im anderen Thema Suzuki Rv 50 Hauptdüsen ist das klar ersichtlich, einer hat das gleiche Thema und fährt jetzt mit einer 72,5er HD, also 7,5 Nummern größer.


    Meinen Vorgang hab ich hier dokumentiert: Tuning


    Diese Vergaser... ein Wunder (und ein Fluch, es lebe die Einspritzung) der Technik :S

    Verlinkungen passt astrein, genau die Infos die ich gesucht habe, vielen Dank!


    Ich werde das momentane Setup (65er HD mit Nadel ganz oben) noch testen und ggf. eine größere Hauptdüse verbauen und gleichzeitig die Nadel wieder tiefer (Stufe 3/Mitte?) hängen.


    Da ich den Vergaser schon so oft raus und offen hatte und er jetzt endlich dicht ist möchte ich genau EINMAL die HD wechseln und nicht 4x probieren, dazu mehr im anderen (verlinkten) Thema.

    Na aber hallo, da bin ich doch gleich mal mit dabei :-) Dachte mir von Anfang an "moment mal, ohne Drosselblech im Luftfilterkasten bekommt sie doch gut mehr Luft - macht das nicht was mit dem Gemisch?" - und VOILA, hier bin ich, genauso weit wie DBalles02 :) Danke Haewel für den Verweis auf diese Seite, wirklich sehr hilfreich :thumbup:


    Konntest du schon deine ideale Bedüsung finden DBalles02? Möchte jetzt ungern wild alle Größen kaufen und durchprobieren, schliesslich sind unsere RV50 dann doch irgendwo "ähnlich" und man sollte sich orientieren können.


    Ich halte mal fest:

    Haewel: 72,5 HD und einigermaßen glücklich damit (65 km/h! Allerdings 4PS Zylinder, schwer vergleichbar mit 2PS)

    DBalles02: ?? HD

    Nachtrag: Leerlauf wieder eingestellt (beim nächsten Mal weiß ich: die Nadel bekommt man auch raus OHNE die Leerlaufschraube raus zu drehen), sehr sehr kurze Fahrt ergab: läuft zumindest nicht schlechter, ob das Verhalten (Leistungsminderung bei Vollgas v. a. im 4. Gang ab/bei 40 km/h, Leistungssteigerung bei leichter Gaswegnahme) sich auch spürbar gebessert hat teste ich bei nächster Gelegenheit die Tage - die Nadel kann ich ja immernoch umclipsen, z. B. wieder zurück auf Stufe 4 (3 ist Serie, richtig?).


    Meinem Grundverständnis nach müsste aber die nun der von 4 auf 5 umgehängte Clip und somit die Nadel in der höchsten Position dafür sorgen, dass der Motor über den gesamten Lastbereich fetter läuft. Das kann genau für den Volllastbereich und das aktuelle Problem von Vorteil sein, den Teillastbereich im Umkehrschluss aber wohl auch fetter machen (na gut, 1 Stufe umgehängt...); fetter ist im Zweifel besser als zu mager, gerade bei (längerer) Vollgas-Fahrt will ich kein zu mageres Gemisch.


    Werde wohl dennoch nicht um eine größere Hauptdüse (und Nadel zurück/höher hängen) rum kommen, mal sehen wo es die gibt ohne wieder unnötig hohe Versandkosten anfallen zu lassen - ich brauche sonst momentan keine Teile (mehr). Habt ihr Bezugsquellen für so Kleinteil-Einzelbestellungen, welche Größen würdet ihr empfehlen? HD ist aktuell Serie (65er), probieren/kaufen: 68er, 70er, 72er, ...?


    Ansonsten: andere Zündkerze werd ich mal testen, hat aber mit Sicherheit keine Auswirkung auf das Vollgas-ohne-Leistung-weil-zu-mager-Problem; Zündung hab ich mir angesehen und Timing scheint optisch geprüft (Position A zu B) grob zu passen, um aber die 0,35 mm genau zu messen bräuchte ich Werkzeug das ich nicht hab (so Platten unterschiedlicher Dicke, wie zur Ventilspiel-Kontrolle), ggf. mal beim Bekannten in der Werkstatt nachholen.

    Ich würde es so lassen und mich auf die Hauptdüse konzentrieren.

    Eigentlich ist es mir ein grundsätzliches Bedürfnis, die Werkseinstellung herzustellen. Wenn es dann mit dieser nicht klappt, liegt ein Fehler vor. Es ist also eine herumeinstellerei um einen vorhandenen Fehler. Zielführend ist das nicht gerade.

    Versteh ich und entspricht eigentlich auch meiner Devise. Aber eine größere Hauptdüse wäre auch nicht "Original" und scheint dennoch die Lösung zu sein. Also geb ich dem Clip jetzt eine Chance; jetzt da ich weiß wie ist es in 15 Min. wieder umgestellt. Ob die Stufe 4 Original war oder da nicht schonmal jemand rum geschraubt hat kann ich auch nicht mehr sagen. Muss mich jetzt erst um die kleinen Herausforderungen kümmern wie Materialermüdung (Sicherungssplint Leerlauf-Düsennadel)...

    pasted-from-clipboard.png

    ...und eine Probefahrt wird wetterbedingt dann wohl auch nichts mehr heute :|