Posts by Bierjunge

    Hallo Peter,

    Kein Problem für meine VanVan 200. Die bringt mich bequem mit allem was ich brauche bis Montenegro oder in den Süden Italiens. Entspannt über Landstraßen mit genug Ruhe, um die Gegend anzuschauen! "Schrauben" musste ich dabei noch nie!!

    Hervorragende Einstellung, das hätte nahezu wortgleich auch von mir stammen können. Willkommen im kleinen Kreis der gesetzten Herren, die ein VanVan als ideal unkompliziertes, komfortables und maximal entschleunigendes Fernreisefahrzeug entdeckt haben.


    Falls es Dich interessiert, mein Credo mit ganz ähnlichen Ansichten hatte ich mal hier zusammengeschrieben: Wie ich zum Reisen mit der Staubmilbe kam. Viel schlimmer als den gegenwärtigen Schneefall finde ich, dass ich nicht weiß, wann und ob es in diesem Jahr wieder losgehen kann...


    Liebe Grüße, Moritz

    Kann man eigentlich nicht auch den Heckträger der 125 er an die 200 er schrauben?

    Natürlich, der passt plug&play. Die Blinker umzuschrauben ist das allerkleinste Problem, die Blinkerkabel haben eine Steckverbindung unter der Sitzbank.


    Moritz

    Ich wüsste auch nicht, warum der TÜV da hätte hinschauen sollen - Kofferträger, Koffer u. dgl. gelten als Ladung und brauchen daher weder ABE noch Eintragung.

    Mich persönlich würde an Deiner Variante aber stören, die Tasche offenbar nicht abnehmen zu können. ich selber habe mir daher einen kleinen Hilfsträger gebaut, auf den man Fahrradtaschen einfach aufklipsen kann: Welches Zubehör habt Ihr verbaut ?


    Moritz

    Ich habe u.a. die Schwarzwaldtour damit gemacht (hier auch ein schönes Reifenvergleichsfoto) und kann nicht viel mehr sagen, als dass ich hochzufrieden bin. Von Anfang an volles Vertrauen in den Reifen, kein Herumgeeiere, keine Rutscher. Ich bin zufrieden mit der Wahl, auch wenn ich bei Regen (mein eigentlicher Hauptkritikpunkt am Dunlop) noch keine allzu tiefgreifenden Erfahrungen sammeln konnte.


    Moritz

    Ich hatte ja erst gestern in Reifen / rv125 Van van ein Bildchen gepostet gehabt, wie ich meine 125er zum Radausbau einfach an zwei gewöhnlichen Spanngurten temporär in den Carport gehängt hatte:


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    Zum Radausbau OK; für langwierigere Arbeiten werde ich sie aber weiterhin (zusätzlich) z.B. auf ein Biertragl als Montagetisch absenken. Die Gurte sind aber auch in diesem Fall ein guter Schutz gegen Umfallen.


    Moritz

    Gemeint ist der Bridgestone AX 41 S.

    Ja, den habe ich erst gestern(!) montiert:


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    Für eine Fahrbewertung ist es daher noch zu früh. Ich erhoffe mir davon aber vor allem, dass er nicht bei Nässe so unsäglich rutscht wie der Dunlop K180, denn der war der mit Abstand mieseste Regenreifen, den ich je fahren musste.

    Wie auch immer, generell finde ich es höchst erfreulich, dass ein renommierter Reifenhersteller noch einen neu entwickelten Reifen in unserem höchst skurrilen Format herausbringt!


    Moritz

    Der Sinn der Sollbruchstelle besteht darin, dass bei einem Umfaller der Hebel genau an dieser Stelle bricht und man einerseits noch (notfalls mit mit 2 Fingern bremsend) nach Hause kommt, andererseits die Notwendigkeit umgehenden Ersatzes unübersehbar ist.

    Bei sicherheitsrelevanten Bauteilen (auch im Fahrwerksbereich) gilt die Regel, dass sie entweder gar nicht kaputt gehen sollen, oder aber so deutlich, dass es jeder gleich merkt. Nichts ist schlimmer als nur leich angeknackte oder gewaltsam zurückgebogene Teile, auf die man sich verlässt.


    Moritz

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    Hier, bei ausgebautem Hinterrad.

    Einfach ein hundsgewöhnlicher Spritzlappen aus dem Fahrradzubehör. Alternativ tut es jeder andere Gummilappen, ein Stück zurechtgeschnittene Gummifußmatte, Silikon-Backmatte o.ä.

    Es geht einfach darum, die höchst fatale Mischung aus Feuchtigkeit&Dreck vom Federbein und seinen Lagern (an die man nur schlecht drankommt) fernzuhalten. Es soll schon Fälle gegeben haben, wo das Auglager gefressen hatte und das Federbein dann beim Einfedern der Schwinge brach.


    Moritz

    Ich werfe mal provokant die exakte Antihypothese in den Raum:

    Könnte es u.U. sein, dass die Kupplung - gerade bei warmem Öl - schon zu gut trennt?


    Zum Hintergrund:

    Gerade Fahranfänger (ohne hier irgendjemandem zu nahe treten zu wollen, bloß zur Verdeutlichung) kuppeln/schalten häufig zu sorgfältig, zu langsam, zu sequentiell:

    Erst Kupplung ganz ziehen, dann warten, dann in den Zielgang schalten usw.

    Trennt die Kupplung, v.a wenn das Öl warm und flüssig ist, zu gut, hat der Zielgang dabei in Nullkommanix die Umfangsgeschwindigkeit angeglichen, so dass es oft und gerne zu einer Klaue-auf-Klaue-Stellung kommt, es geht nicht weiter. Ähnlich wie beim Schalten im Stillstand.


    Ich selber hatte anfänglich oft das Problem, dass ich bei warmem Motor oft nicht in den 6ten schalten konnte. Seit ich mir jedoch eine etwas lässigere, bewusst leicht gschlamperte Art zu schalten angewöhnt habe (Schon vor der Schaltung den Fußschalthebel leicht belasten, dann Kupplung nur leicht ziehen, der Gang flutscht wie von selber rein) geht es wie Butter und ohne zu Hakeln. Probier das doch mal aus!


    Moritz

    Bei der 125er und 200er sind ja m.W. die Bremsen identisch.

    Meine vorderen Beläge habe ich nach 25.000 km getauscht. Vielleicht wären noch ein paar Tausend km drin gewesen, der TÜV hatte mich aber schon auf deren baldiges Ende hingewiesen.

    Ich habe dann Semi-Sinterbeläge von EBC eingebaut, z.B. hier oder hier. Bremsen gut; um über das Verschleißverhalten zu urteilen ist es noch zu früh, sind erst seit ein paar Tausend km drauf.


    Moritz

    Ja, Stecker auspinnen nennt sich diese Übung. Der Kfz-Elektriker hat dazu einen ganzen Satz unterschiedlichster sog. Entriegelungswerkzeuge. Als Hobbypfuscher kann man sich aber unter Umständen wie geschildert mit feinen Uhrmacherschraubendrehern, Ahlen oder dergleichen behelfen. Man sollte dabei halt aufpassen, das Steckergehäuse nicht unnötig zu beschädigen.


    Moritz

    In den vergangenen Jahren hatte ich bereits drei Mal das Vergnügen, von München aus nach Varano de'Melegari südlich von Parma reisen zu dürfen. Der folgende Bericht ist somit eine Zusammenfassung und ein best of.


    Wie in Wie ich zum Reisen mit der Staubmilbe kam geschildert, halte ich das VanVan für ein ideal entschleunigendes Reisefahrzeug. Hinsichtlich Gepäck habe ich als Einzelfahrer mit einer Fahrradseitenseitentasche, einem Bojensack auf dem eh vorhandenen Gepäckträger und etwas Krimskram im Tankrucksack genug für eine ein- bis zweiwöchige Reise dabei, sofern man nicht auf die Annehmlichkeit verzichtet, in Hotels und Pensionen zu übernachten.


    Vorab zum Reiseland Italien: Die Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h auf Landstraßen kommt uns VanVan-Fahrern natürlich entgegen. Was ich jedoch nicht mehr erinnerte (oder worauf ich bei früheren Touren mit der 1100er BMW einfach nicht geachtet hatte), war dass viele Staatsstraßen als Kraftfahrstraßen gelten und dort in Italien 125er verboten sind. Was aber insofern kein Nachteil ist, dass man sich dann die fast nur von Traktoren und Einheimischen benutzte parallele Nebenstraße suchen muss, die zwar manchmal abenteuerlich geführt, aber ausnahmslos landschaftlich ansprechender ist. Auf solchen Nebenstrecken sind Tagesetappen von 300 bis 350 km angemessen, so dass die Distanz München-Parma bequem mit einer Zwischenübernachtung zu absolvieren ist.


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    Auf meinen Fahrten haben sich, mit geringen Abweichungen, zwei Hauptrouten herauskristallisiert. Die westlichere geht zunächst entweder über Fernpass oder Hahntennjoch nach Imst. Um nicht das Eck über Landeck ausfahren zu müssen, gerne es als Variante über die herrlich einsame und enge Piller Höhe mit dem legendären "gachen Blick".


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    Über der Reschen dann wahlweise zum Fußpunkt des Stilfser Jochs oder des Umbrail. Es kommt einem zunächst verrückt vor, mit 125 Kubik auf über 2.700 m Höhe zu fahren. Zwar muss man bei derartigen Steigungen aufwärts ganz schön zwirbeln, dafür ist das VanVan so handlich und leicht, dass man ohne Angst und Gewackel mit schleifenden Fußrasten spielerisch um die Kehren flutschen kann.


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    Am Stilfser Joch


    Einmal konnten selbst zwei BMW K 1600 selbst bergauf nicht mit mir mithalten, weil sie Probleme in den Kehren hatten, und auch dem abgebildeten, mich auf einer Reise begleitenden Porsche wurde es nicht langweilig, weil er eher mit der Straßenbreite und Bodenwellen kämpfte. Diese Reise übrigens aus anderer Sichtweise auch auf Grandretro.


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    Durchs Veltlin geht es dann bis Tirano, wo ich gerne zwischenübernachte. Anderntags eht es dann meist über den Aprica-Pass nach Edolo. Über den wunderbar schmal trassierten, aus Pkw-Sicht nur einspurig zu nennenden Vivione-Pass und den anschließenden Presolana-Pass führt, wenn man Zeit hat, ein herrlicher Umweg durch die Bergamasker Alpen zum Iseosee:


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    Malonno


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    Vivione-Pass


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    Iseosee


    Mit dem Verlassen der Alpen muss die Poebene durchquert werden, was landschaftlich unspektakulär ist, aber auf "gelben" Nebensträßchen durch verschlafene Orte seinen ganz eigenen Reiz hat.


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    Brücke über den Oglio


    Südlich von Parma beginnt dann der Appennin: Kleine und kleinste Nebensträßchen, nicht zu Tode begradigt, sondern höchst lustvoll dreidimensional trassiert. Die Gerade scheint dort noch eine Unbekannte zu sein, der Übergangsbogen ebenfalls. Hier ist man den ganzen Tag bei gefühlt 30 km/h, aber dafür in voller Schräglage unterwegs und kann den Reifen den Angstrand wegschrubben. Für nur zwei Daumenbreit auf der Landkarte kurbelt man mehrere Stunden...


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    Badende Studenten im Flussbett des Ceno


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    Auf dem Weg zur Burgruine Castello die Roccalanzona


    Hier ist bestes VanVan-Revier, und aufgrund der vielfach aufgebrochenen oder halb weggespülten Straßen können die Ballonreifen endlich einmal zeigen, was hinsichtlich Dämpfung in ihnen steckt.


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    Die Rede ist in den Hügeln südlich von Salsomaggiore Terme, am Übergang von der Poebene zum Gebirge in Richtung ligurische Küste. Ganz grob gesagt zwischen Parma und La Spezia. Landschaftlich am ehesten mit einer Proto-Toskana vergleichbar. Mit allenthalben Ausblicken über die Hügellandschaft, die gerade im goldenen Abendlicht zum Schreien schön sind:


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    Nicht nur landschaftlich, auch hinsichtlich Architektur, Fauna und Flora wähnt man sich in einem arkadischen Paradies. Hier im Hof des Hotels wetteifert der Pfau mit dem Motorroller, wer wohl schöner blau-metallic schimmern kann:


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    Es gibt (gottlob) keine halbwegs gerade durch die Hügel dorthin führende Straße, sondern nur ein unentwirrbares Geäst von kleinen und kleinsten, sich willkürlich dahinschlängelnden Sträßchen und Feldwegen, die auf keiner Karte verzeichnet sind (aber die Karten stimmen großteils eh nicht!) und jeden Versuch, frei Schnauze zu fahren, sofort mit rettungslosem Verfranzen bestrafen. Wenige Millimeter auf der karte können hier in eine fast schon tagesfüllende Beschäftigung ausarten. Was aber kein Verlust ist... Das ist die ultimative Entschleunigung. Als ob die Straßenplaner ausschließlich VanVans im Sinne gehbt hätten. Wenn es ein Revier gibt, dass für uns wie maßgeschneidert ist, dann dieses fernab von allen Verkehrströmen gelegene Juwel!


    Hinsichtlich Straßenbelag herrscht ein reiches Sammelsurium an unterschiedlichsten Qualitäten. Nur ein glatter Asphalt, wie wir ihn gewohnt sind, kommt nirgendwo vor. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass in Italien nur noch die Straßen erneuert werden, über die demnächst ein Radrennen führen soll. Gut so!


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    Zur Unterbringung eignet sich entweder das (nicht ganz billige) Schlosshotel Tabiano, oder ein völlig einsam auf einer Bergkuppe liegenden Agriturismo (ich war einziger Gast dort), zu erreichen über eine einspurige Serpentinenstrecke mit zwölf Haarnadelkehren und einen kilometerlangen, nur grob geschotterten Waldweg. Ich und mein VanVan sind im Paradies angekommen! Auf der Anfahrt trabt ein Dachs ein Stück weit vor mir her.


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    Einmal überholt mich morgens unten im Tal eine Ducati Scrambler (die Alte, das Original!), und ich hänge mich spontan hinten dran, um zu sehen, wo sie denn hinfährt. Zu einem Cafe, wo sich der Ducatist mit den Fahrern einer ganzen Sammlung höchst bemerkens- und begehrenswerter Motorräder trifft. Zwei davon wecken wehmütige Erinnerungen in mir (die Guzzi Falcone und die Seitenventiler-BMW), hatte ich in meiner Oldtimer-Phase doch fast die gleichen. Ich gestatte mir, für eine Beweisfoto meine Staubmilbe in diese höchst illustre Gesellschaft einzureihen:


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    Ein schöner Tagesausflug ist as Taro-Tal aufwärts und über den Passo Cento Croci hinüber nach Ligurien ans Meer. Der Pass ist einsamstes und engstes, wild verwinkeltes VanVan-Traumrevier, wo ich den Angstrand der Reifen um ein paar mm reduziere. Zwar geht er nur auf ca. 1000 m Meereshöhe, aber eben von Null aus, so dass er extrem eindrücklich wirkt. Seinen Namen (Hundert Kreuze) hat er angeblich von einer einst hier hausenden Bande von Straßenräubern, die immerhin so fromm waren, Kreuze für ihre Opfer aufzustellen. Nett...


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    Passo Cento Croci


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    Sestri Levante


    Die eher östliche Routenvariante ist hier als Rückreise geschildert: Wieder geht es durch die Poebene, um zwischen Brescia und Gardasee bei Gavardo auf die Berge zu stoßen.


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    Lonato del Garda


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    Gavardo


    Von dort geht es über eine wunderbar zu fahrende, kleine Querverbindung hinüber nach Vallio Terme und weiter zum Idro-See. In Lavenone kann ein ehemaliger Eisenbahntunnel der schon lange stillgelegten Überlandstraßenbahn Brescia-Idro befahren werden:


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    Weiter geht es am Idro-See entlang (im Bild ein altes Sperrfort) und durchs Giudicarie-Tal nach Tione. Zwischen Tione und Stenico empfiehlt sich auf jeden Fall die kleine Alternativstraße oben am nördlichen Talhang. Die Straßenführung ist z.T. sehenswert. Eine geeignete Tagesetappe ist im Bereich Arco-Molvenosee-Cles.


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    Arco


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    Molvenosee


    Sofern man nicht eh direkt am Westufer des Gardasees entlang gefahren ist:


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    Vittoriale degli Italiani


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    Limone del Garda


    Anderntags geht es dann, um das vielbefahrene Etschtal zu meiden, über den Santa-Giustina-Stausee und das Nonstal und den Gampenpass nach Meran, von wo sich das Passeiertal und das Timmelsjoch zur Alpenüberquerung abseits der Brennerroute anbietet. Oben am Timmelsjoch ist ein sehr schönes Motorradmuseum!


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    Fazit: Eine schönere Landschaft und schöneres Reisen kenne ich nicht!


    Moritz