Posts by RV129-79

    Hallo Watze,


    es wurde ja schon alles soweit schon beschrieben was Gemisch usw. angeht.

    Falls du den Kolben mit Ringen in Einzelteilen bekommst gibt es allerdings einiges zu beachten.

    Um nicht alles beschreiben zu müssen, hier ein Link zu einer Youtube-Beschreibung die beschreibt, auf was zu achten ist. Falls du die Kolbenringe selbst montierst, kannst du in die Ringnut auch etwas Zweitaktöl geben/benetzen. bevor du die Ringe aufziehst.

    Falls du den Kolben schon mit den Ringen bekommst, unbedingt auf die richtige Position des Ringspaltes achten. NUR wenn der Ring richtig sitzt, kannst du ihn durch Zusammendrücken ganz in der Nut verschwinden lassen und entsprechend in den Zylinder schieben.

    Wird auch in de kurzen Film gezeigt.



    Gruß Peter

    Hallo Heisenberg,

    soweit ich das beurteilen kann, sehen die Ölpumpen der RV 50, 90 und 125 gleich aus was ich so auf Bildern erkennen kann. Der Aufbau und Funktion ist demnach identisch, Wahrscheinlich oder sogar ganz sicher dürften die "Innereinen" aufgrund der unterschiedlichen Ölfördermengen etwas anders dimensioniert sein.

    Bei der 125er Pumpe sind sehr gängige Dichtringe verbaut ( Wellendichtring O-Ring und Quadring. ) Bis auf die O-Ringe in den beiden Deckeln alles recht einfach zu beziehen. Wie das bei den 50er und 90er Pumpen aussieht weiß ich nicht, jedenfalls lassen sich alle Typen zumindest mechanisch wieder fit machen. Auch wenn mal ein Gewinde vermurkst wird (sollte zwar nicht passieren aber kommt vor ) kann man dieses instand setzen.

    Falls du eine Pumpe hast die wieder flott gemacht werden soll, kannst du dich ja melden wobei ich bis November keine Zeit habe.

    Ich schreibe zu dem Thema noch eine Zusammenfassung und eine kurze Anleitung wie ich es bei meiner Pumpe realisiert habe.


    Gruß Peter

    Moin,

    klingt nach nicht richtig trennender Kupplung.

    Wenn es direkt beim Gang einlegen passiert, trennt die Kupplung nicht richtig. Vielleicht versuchen die Kupplung etwas am Bowdenzug nachzustellen.

    Wenn der Gang eingelegt ist und das Phänomen beim ersten leichten loslassen des Kupplungshebels passiert, ist wahrscheinlich der Kupplungskorb verantwortlich. Die Kupplungslammellen haben dabei einen ersten Widerstand zu übergehen, wenn das passiert, ruckt die Gute auch.

    Ich tippe auf Kupplungskorb.

    Je nach handwerklichem Geschick kann der in den Lammellenführungen "nachgefeilt" werden. Allerdings sollten alle GLEICH !!nachbearbeitet werden, sonst liegen die Lamellenzähne ungleich am Korb.

    Mit der "schlechten"Leistung im 4.Gang hat das allerdings nichts zu tun.


    Gruß Peter

    Hallo Günter,

    die Buchse alleine nutzt dir relativ wenig. Wenn man einen Lagersitz bearbeitet, sollte der exakt axial fluchten, das heißt (in dem Fall die Ölpumpe) genau vermessen und den vorhandenen Sitz entsprechend ausdrehen. Bei unseren Ölpumpen ist das recht einfach, weil alle Bohrungen im rechten Winkel zur Grundseite stehen. Mit Grundseite meine ich die Rückseite der Pumpe die an den Motor geschraubt wird. Das Außenmaß der Buchse wird dann auf das gleiche Maß gedreht wie die Bohrung.

    Falls du mal eine Pumpe hast die undicht ist, kannst du dich gerne melden


    Hier nochmal zwei Bilder, wo man die Buchse etwas deutlicher sieht.


    Mit Buchse_autoscaled.jpg



    Zusammengebaut mit Buchse_autoscaled.jpg



    Gruß Peter

    Hallo DoKa,

    wenn du den genauen Vergasertyp weist würde ich einfach mal bei Topham nachfragen, bis jetzt konnten die mir alles liefern was ich für Mikuni Vergaser benötigt habe. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es sich um einen Mikuni Vergaser handelt.


    Gruß Peter

    Hallo zusammen,


    nachdem die Ölpumpe gesifft hatte und es diese nicht mehr gibt, habe ich sie repariert.

    Die Ursache für den Ölaustritt war in der Lagerung der Ölmengenverstellung. Diese war mächtig ausgeschlagen und somit undicht.

    Den eingelaufenen Teil dessen größtes Maß über 10 mm war habe ich an der Fräsmaschine aufgebohrt und an der Stirnseite 1 mm abgefräst. Danach eine Bronze Buchse gedreht die vom Passmaß +/- 0mm zum Bohrdurchmesser ist. Buchse in den Gefrierschrank und dann mit etwas Dichtkleber im oberen Teil und Bund eingepasst.

    Zusammenbauen kann ich sie erst, wenn der neue Quadring kommt. Das Ursprüngliche Maß von 9,3 mm habe ich eingehalten.


    Ich hoffe man erkennt die Buchse auf dem Bild.


    Also undichte Pumpen nicht entsorgen und"einfach" mit Mischung im Tank fahren. Man kann so eine Pumpe retten, selbst wenn ein Gewinde überdreht sein sollte.




    Ölpumpe mit Bronzebuchse.JPG



    Gruß Peter

    Hallo,

    ich würde den Zylinder meinem Motormenschen geben und dann soll er den Versuch machen, das Teil aufbohren und erst dann sieht er, was er letztendlich für ein Kolbenmaß benötigt. Die Abstufungen sind immer 0,25mm.

    Stelle doch mal Bilder von dem Zylinder ein, vielleicht lässt sich das Ausmaß ja erkennen.

    Gruß Peter

    Hallo Watze,

    Haralds Oldy Shop bietet Übermaßkolben an. Das 2. Übermaß ist 42 mm und je nachdem wie die Lauffläche aussieht sollte das reichen, zumal die Bohrung dann knapp über 42 mm liegt.

    Eine weitere Option ist Nikasil-,Beschichten. Das habe ich schon für verschiedene Motorräder gemacht und war immer sehr zufrieden. Die Firma Bergos Racing bietet sowas an, nach einem Preis fragen kostet nichts. Es gibt allerdings noch viele weitere Anbieter.


    Gruß Peter

    Hallo Matthias,

    die Elektrik geht wieder nachdem ich so ziemlich jeden Kontaktstecker und Bedienhebel blank gemacht hatte und mit Polfett leicht benetzt.

    Allerdings hatte ich mich mit der Ölpumpe zu früh gefreut

    Du hattest recht mit dem undichten Wellendichtring.Die Arretiernase im Deckel ist OK und die Welle hatte auch kein Axialspiel, allerdings ist der Wellensitz im Hehäuse gut 6 zehntel Millimeter eingelaufen.

    Mal sehen wie ich das reparieren kann. Ein größeres Problem stellt fast der Wellendichtring dar, er sieht aus wie ein X-Ring der da drinnen sitzt. Im Netzt habe ich bisher noch keinen passenden gefunden.


    Habe mal ein paar Bilder von der zerlegten Pumpe gemacht. Bin aber scheinbar zu blöde die einzufügen.

    Gruß Peter

    Vielen Dank,

    leider scheint das Problem im Zündschloss zu liegen. Hinzu kommt, dass bei mir ein Standlicht vorhanden ist anstatt des Widerstandes. Zumindest theoretisch sollte das Standlicht nur in Pos 1 Leuchten, das macht es allerdings auch wenn der Lichtschalter auf aus steht.

    Leider hat einer meiner Vorgänger diverse Modifikationen am Kabelbaum vorgenommen.......ich befürchte das es nicht wirklich einfach wird die Elektrik wieder richtig gangbar zu machen.

    Wenn ich laut Plan, B (Batterieeingang) mit TL (Rücklicht) auf Durchgang Prüfe und den Zündschlüssel in Position 2 stelle, ist kein Durchgang messbar. Stecker selbstverständlich vom Kabelbaum gezogen.


    Gruß Peter

    Ich habe leider nur einen in S-W aus meinem Handbuch und da sind keine Farbbezeichnungen drinnen! Außerdem wahrscheinlich schon 17000 mal kopiert und von daher recht undeutlich.

    Alle Schaltpläne die ich bisher für die 125er gefunden habe sind dummerweise so. Für die RV 50 gibt es Unmengen farbige und S-W mit Farbbezeichnung.


    Gruß Peter

    Guten Abend,


    es tut mir leid das ich dieses Thema wahrscheinlich jetzt zum 20.Mal eröffne aber ich finde nirgends einen farbigen Schaltplan für die RV125.

    Ich sollte vielleicht erwähnen, dass bei meiner ein Standlicht verbaut ist--Österreich?

    Habe folgendes Problem. Elektrik funktioniert bis auf das Rücklicht.

    Wenn ich in der hinteren Lampenfassung den linken Pol (Kabelfarbe weiß )mit Masse verbinde messe ich Durchgang! Der Dreierstecker der zur Vorderlampe führt ist dabei abgeklemmt-im Lampengehäuse)

    Ziehe ich den Stecker unterhalb der Sitzbank auseinander ist kein Durchgang mehr messbar. Kurzschluss innerhalb der Rückleuchte fällt somit weg

    Könnte der Wurm am Lichtschalter selbst liegen? Hatte jemand schon mal dieses Problem?

    An was könnte es sonst noch liegen?

    Für Antworten wäre ich sehr dankbar.


    Gruß Peter

    Hallo Matthias,

    danke für den Tip. Bin eine kurze Runde gedreht und bisher scheint alles dicht zu sein. Falls doch noch was kommt weiß ich wonach ich schauen muß.


    Allerdings funktioniert komischerweise jetzt nur noch das Abblend- und Aufblendlicht, Neutrallampe, die Hupe nur noch schwach.

    Rücklicht, Bremslicht und Blinker sind tot.

    Ich habe "nur" den Lichtmaschinendeckel, Ölpumpendeckel geöffnet und das Hinterrad ausgebaut um das Kettenrad zu tauschen.????

    Weist du wo das Blinkerrelais sitzt und wo an der RV125 die Massepunkte sind.

    Vielleicht ist auch der Regler abgeraucht?ß

    Muß morgen im Hellen mal danach schauen.


    Gruß Peter

    Hallo Titus,

    heute habe ich die Übersetzung geändert (musste ohnehin an die Ölpumpe und der Kettensatz war fällig..)

    Jedenfalls war die RV viel zu lange übersetzt was auch das Schwächeln ab 80 erklärt.

    Die Übersetzung war 15,--43. Jetzt habe ich auf 15 -- 46 gewechselt. Bei 95 hab ich aufgehört- konnte nur in der 70er Zone testen:). Aber das mit mit Sozius.


    Gruß Peter

    Hallo RV-Gemeinde,

    gestern bin ich ca. 15 Kilometer gefahren um dann festzustellen, dass (rotes)Öl unterhalb des Ritzels heraus tropft.

    Das Tema wurde zwar schon mehrmals behandelt, aber diese Antwort konnte ich nicht finden.

    nachdem ich alles geöffnet hatte, stand natürlich Öl im Bereich der Ölpumpe. Alles abgewischt und getrocknet, dabei ist mir aufgefallen, dass die rechte Ölleitung nicht wirklich fest war. Alles etwas nachgezogen und jetzt ist es scheinbar dicht. Fahre sie gleich noch warm.....

    Frage. Müssen die Schrauben mit Schrauben-Sicherungslack eingebaut werden?

    Ich finde auch kein Anzugsdrehmoment. Weiß jemand mit wie viel Nm die Schrauben angezogen werden müssen?

    In einem anderen Beitrag sind 2 Lieferquellen für die Ölleitungen angegeben (csmnl, und KFM ) bei beiden sied diese allerdings nicht (derzeit) lieferbar, zumindest nicht für die RV125. Gibt es außer Selbstbau Alternativen?


    Hat jemand schon einmal "nur" den Schlauch gewechselt? Welcher Schlauch wurde dabei verwendet? Falls möglich mit Lieferangabe oder genauer Beschreibung


    Danke im Voraus


    Gruß Peter

    Ich denke schon, dass durch die Veränderung des Luftfilters sich das Laufverhalten ändert. Ein gutes Beispiel ist z.B. wenn du den Luftfilter komplett entfernst (kein Widerstand im Ansaugtrakt ). Das Teil wird nicht gut laufen und wenn du "vollgas" gibst säuft die die Kiste ab.. Gleiches gilt für total gesättigte / versiffte Luftfilter. Der Widerstand im Ansaugtrakt erhöht sich..( Wenn du jetzt Vollgas gibst, dreht das Teil nicht hoch)., auch jetzt läuft die Gute nicht mehr optimal.

    Mit viel Glück entspricht dein Papierluftfilter in etwa dem was der Originale an Luft(Widerstand) verursacht, allerdings befürchte ich, dass er viel mehr Luft durchlässt als der Originale.

    Um diesen Fehler auszuschließen, würde ich einen originalen Lufti einbauen und schauen was passiert.

    Wenn du das gemacht hast, und die Gute immer noch nicht so will wie du, würde ich die Düsen und die Düsennadel erneuern. Bis hier her ist alles recht einfach zu überprüfen. Wenn das allerdings nicht hilft, dann wird es wohl der WEDI im Kurbelgehäuse sein.

    Gruß Peter

    Wenn alles klappt geht er an mich und kommt an meine RV90 😀 Billig wars zwar nicht aber was soll man machen, 90€ wären ein Geschenk gewesen 😉

    Bin schon gespannt auf das Paket

    Hallo groeby,

    das Bild ist leider nicht mehr zu sehen.

    Könntest du bitte ein Bild einstellen? Würde mich interessieren wie das Teil aussieht.

    Danke


    Gruß Peter