Posts by DISA

    Ein dauerhaftes ziehen des Kupplungshebels, wie von dir Dirk würde ich vermeiden wollen. Da ja unweigerlich die Federn dauerhaft gespannt sind.

    Was den Federn aber nichts ausmacht. Selbst wenn der Kupplungshebel ständig komplett gezogen wäre, blieben die Federn immer noch weit im elastischen Bereich. Muss aber ja nicht sein.

    Moin,

    ich weiß nicht, wie viele Öle ich schon durch habe. Mit allen das gleiche Theater. Ich würde es eher auf die Qualität der (Marken-)Kupplungsscheiben schieben. Habe mittlerweile auch davon schon verschiedene probiert. Ich habe bis heute keine Lösung.

    Anfangs habe ich ich einfach den Motor gestartet, die Bremse vorne gezogen und mit Schmackes einen Gang rein gehauen. Bis es mir dabei den Kettenspanner auf der Kettenseite zerrissen hat. Danach kam denn die Nummer mit dem Schraubendreher. Und seitdem - Gurt..... und keine Probleme mehr.

    Das habe ich bei meiner GT750 regelmäßig. Die stelle ich nur noch mit einem Gurt um den Kupplungshebel in die Garage, der den ungefähr zur Hälfte betätigt.

    Das ging mit dem Verkleben schon so weit, dass ich die Kupplung aufmachen und die Beläge mit einem Schraubendreher von einander trennen durfte.

    Gruß

    Dirk

    was ist das denn überhaupt für ein Motor? Nach 2-Takt sieht das ja eher nicht aus....

    Mit einem Linksausdreher wäre ich sehr vorsichtig. Die Dinger sind glashart. Wenn die abbrechen, hast du ein ganz anderes Problem. Kannst du den Innendurchmesser des stecken gebliebenen Rests messen? Wenn das irgendwie passt, ein Gewinde rein schneiden (nicht ganz durch), eine passende Schraube nehmen, reindrehen und erst mal rechts herum versuchen, die Geschichte durch hineindrehen zu lösen. Wenn es sich gelöst hat, vorsichtig raus drehen.

    Ich würde allerdings grundsätzlich für solche Arbeiten den Kopf runter nehmen. Die Gefahr, dass da was rein fällt, wäre mir zu groß.


    Gruß

    Dirk

    Ich persönlich (!) würde auf die abgebohrten Reste 6er oder 8er Muttern schweißen, abkühlen lassen,.mit vorsichtigem hin&her drehen langsam lösen und herausdrehen.

    Mutter mit viel Hitze aufschweißen, wirklich nur kurz(!) abkühlen lassen und dann gleich rausdrehen hat sich bei mir gut bewährt. Wenn noch ordentlich Hitze drin ist, dehnt sich das Alu sehr viel mehr aus, als der Stahl der Schraube. Die Schrauben gehen darum warm meist sehr gut raus.

    Gruß

    Dirk

    So lange die Schrauben noch nicht vergnaddelt sind, ist ein Schlagschrauber mit wirklich passendem Bit die absolut beste Lösung. Damit habe ich bisher wirklich alles gelöst bekommen. Meist probiere ich es gar nicht erst mit dem Schraubendreher.

    Gruß

    Dirk

    Moin Martin,

    wie ich schon schrob, ich kaufe mir so ein Teil nicht für eine Benzinhahndichtung.Das wäre doch leicht übers Ziel hinaus. Ich habe da schon noch einige andere Anwendungen.

    Zur Qualität des Gummis: Da sind in den letzten Jahren immer mehr Zuschlagstoffe in der Produktion verboten worden. Die Qualität hat also allgemein stark nachgelassen. Der immer weiter steigende Alkoholanteil im Kraftstoff gibt dem Zeug dann den Rest.

    Zum Kork: der ist mit PU gebunden. Das ist eine Dichtungsplatte von Elring. Die geben volle Kraftstoffbeständigkeit an. Die Wülste wie bei den Originalen gibt es da nicht. Kommt halt auf den Versuch an. Obwohl mir da auch schon ein Versuch vorschwebt, wie man sich dem Original annähern kann. Das Zeug ist nicht billig, aber ich habe da noch diverse andere Anwendungen, wofür ich das brauchen kann.

    Selber drucken: Ja, es gibt da TPU. Das ist ein sehr flexibler, hoch reißfester Kunststoff, der auch kraftstoffresistent ist. Allerdings hast du beim FDM-Druck immer das Problem der Porosität. Da sickert immer ganz minimal was durch. Auch lassen sich diese Wülste selbst bei Schichtdicken von 0.08mm (kleiner geht kaum) durch die Schichtung nicht ausreichend vernünftig darstellen. Am Ende hast du im direkten Kontakt mit Hahn und Gehäuse dann nur minimale Auflageflächen.

    Gruß

    Dirk

    Moin,

    danke für den Hinweis. Ich habe aber nur wenig Lust, 30€ für eine Dichtung auszugeben, die sich beim heutigen Sprit dann nach einem oder 2 Jahren wieder aufgelöst hat. Ich werde das mit den genannten Dichtungen mal testen. Allerdings habe ich das zum Anlass genommen, mir jetzt endlich einen Laser zu bestellen. Ich werde mir die damit dann selbst schnitzen. Mal schauen.

    Und nein, der Laser ist nicht nur dafür ^^. Aber manchmal braucht es halt einen Anlass....

    Gruß

    Dirk

    Moin zusammen,

    ich habe gerade mal ne Weile gesucht, aber nicht so recht was gefunden. gibt es eigentlich für die 50er noch ne Alternative zur Vape/Powerdynamo? Die Dinger sind wirklich gut, das weiß ich aus eigener Erfahrung mit meiner T500, aber der Preis ist ja doch mittlerweile recht anspruchsvoll....

    Ob mir das für ne 50er wirklich ~300 Flocken wert ist, da bin ich mir doch noch sehr unsicher.

    ich meine hier mal nen beitrag gesehen zu haben wo jemand sich relativ simpel den von amiga erwähnten gegenhalter „gebastelt“ hat.

    vielleicht liest er ja mit und kann verlinken.

    Moin,


    wenn man über einen pneumatischen/elektrischen Schlagschrauber verfügt ist das überhaupt kein Problem. Das Dämpferbein in Einbaulage halten und dann von unten fest rattern. Schwerkraft und Massenträgheit sorgen schon dafür, dass die Schraube rein geht.

    Nur mal so am Rande - die Brühe in meiner Gabel war grau/ schwarz. Und ohne komplette Zerlegung bekommt man das nicht gereinigt.

    Gruß

    Dirk

    Moin zusammen,

    mal ne ganz doofe Frage - hatte eigentlich jede 50er RV die Halterung für die Luftpumpe? Ich habe jetzt den entlackten Rahmen hier stehen und da ist nichts zu erkennen, dass da jemals was angeschweißt war.

    Gruß

    Dirk